Thermo Chemotherapie

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Thermo Chemotherapie

Thermo Chemotherapie

Metronomische Thermo-Chemotherapie

Thermo Chemotherapie ist eine speziell reduzierte Alternative in Verbindung mit Langzeit-Ganzkörper-Hyperthermie & kann auch bei fortgeschrittenen Tumoren erhebliche Wirkung zeigen.

Diese spezielle Form der Therapie verstärkt indirekt die Wirkung des Immunsystems und bekämpft die Krebszellen direkt. Nebenwirkungen treten durch die Anwendung von Ganzköper-Hyperthermie deutlich vermindert auf (keine Erschöpfung, kein Haarausfall).

Dieses innovative Verfahren wird seit Ende 2010 bei uns angewendet.

  • Tag 1: individuell reduzierte Chemotherapie
  • Tag 2: Langzeit-Ganzkörper-Hyperthermie

Nach unserer Erfahrung bewirken ca. 2-4 Wiederholungen im Monatsabstand die optimale Wirktiefe.

 

Künstliches Fieber oder Hyperthermie – wo ist der Unterschied?

Früher experimentierten Ärzte zur Krebstherapie mit künstlich erzeugtem Fieber. Sie nutzten dazu Chemikalien oder natürliche “pyrogene” Stoffe, etwa aus Bakterien, die einen starken Anstieg der Körpertemperatur bewirkten. Dies hat sich als zu gefährlich erwiesen. An der Wirkung von Fieber auf das Immunsystem wird jedoch weiter geforscht. Bei der Hyperthermie geht es in der Krebsmedizin heute vor allem um die gezielte Überwärmung des Körpers oder einzelner Körperpartien von außen.

Wie wird Hyperthermie zur Krebstherapie heute angewendet?

Heute wird Patientinnen und Patienten Energie zugeführt, die den Körper oder die von einem Tumor betroffenen Organe und Gewebe aufheizt. Um die Temperatur zu steigern, wenden Ärzte vor allem elektromagnetische Wellen an: Mikrowellen oder Radiowellen, oder auch Ultraschall. Es ist auch möglich, das Körperinnere mit einer erwärmten Flüssigkeit zu spülen. Ein Beispiel ist das Spülen der Bauchhöhle oder der Blase mit erhitzten Chemotherapie-Lösungen. Wärmebetten oder -kissen werden nur selten eingesetzt.

Wie heiß muss das Gewebe sein, damit Krebszellen reagieren?

Erprobt wird je nach angewandter Methode eine künstliche Temperatursteigerung auf Werte zwischen 40 und etwa 43 Grad Celsius, selten mehr. Fachleute unterscheiden außerdem zwischen Ganzkörperhyperthermie und einer nur lokalen oder regionalen Hyperthermie: Lokal oder regional bedeutet, dass die Wärmeanwendung auf das erkrankte Organ oder die erkrankte Körperpartie beschränkt bleibt.

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